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Hi, ich bin auch neu hier. Falls es irgendwen interessiert wie ich zu Herr der Ringe gekommen bin: Ich habe vor ungefähr 2 Monaten im Fernsehen den zweiten Teil von Hobbit gesehen und musste dann unbedingt wissen was vorher und nachher passiert. Nachdem ich dann alle drei Filme geschaut hatte, musste ich unbedingt auch noch das Buch lesen und was soll ich sagen: Es hat mich voll erwischt. Ich habe so ziemlich alles, was mit Hobbit und Herr der Ringe zu tun hat verschlungen. Die Bücher hab ich durch, die Extendet Versions (von Herr der Ringe) zweimal geschaut, momentan les ich das Silmarillion. Ich habe sogar ernsthaft angefangen Sindarin zu lernen. Zu mir: Ich bin ziemlich schnell zu begeistern und ein Ganz-oder-gar-nicht-Mensch. In meiner Freizeit mache ich viel Sport und lese gerne. Hauptsächlich High-Fantasy. Ich freu mich jedenfalls, dass ich nicht die einzige bin, die auch 2024 noch begeistert von Tolkiens Meisterwerk ist. Es ist auf jeden Fall schön hier zu sein. VG Númenor8 Punkte
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Die selbst geöffnete Diskussion hat sich dann ja wohl erledigt, wenn "es dazu nichts mehr zu sagen gibt"... Heute ist es irgendwie zur Mode geworden, subjektive Vorstellungen/politisch motivierte Interpretationen mit den Vorgaben Tolkiens zu vermischen, diesen Maßstab aber an vorangegangene Interpretationen nicht anzulegen bzw. diese 'Ausflüchte' dann bewusst auszublenden. YouTuber zu 'zitieren', die nur mit Hass ihre Klicks generieren, damit Geld verdienen und ausschließlich Menschen ansprechen, die sich wohl nichts sehnlicher wünschen, als aufgestachelt/sauer gemacht zu werden - dabei spielt das Geschlecht des Senders (oder der Empfänger) überhaupt keine Rolle. Sobald also jemand ein Schwert erhebt und eine Rüstung trägt, ist es automatisch "männlich"? Dann hat Eowyn wohl nur einen Überschuss an Testosteron /s. Schauen wir uns das doch mal genauer an; Der so hoch gelobte Peter Jackson, der heute gerne mit seinem damaligen "Wir haben keine politische Agenda" zitiert wird, lässt den Charakter Arwen alle neun Ringgeister mit einem Zauberspruch (und gezogenem Schwert) abwehren, während Streicher zuvor es gerade einmal mit fünf aufnehmen konnte. Ein Zauberspruch, der in den Büchern die vereinten Kräfte Elronds und Gandalfs benötigte. Des Weiteren bekommt der weibliche Charakter Arwen das Pferd Asfaloth vom im Buch männlichen Charakter Glorfindel sowie das Schwert ihres Vaters, Hadhafang, mit dem sie in Helms Klamm kämpfen sollte, so wie es unter anderem von PJ angedacht war. Zu Galadriel in Tolkiens Werken; - - - - - - - - Nachrichten aus Mittelerde, IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien Manch einer könnte "eine Rivalin der Gelehrten und Athleten der Eldar" nun auf eine ganz bestimmte Inspirationsquelle zurückführen, eine 'spartanischer' oder gar 'amazonischer' Natur, gerade bei einem Begriff wie "Man-Maiden">"Mann-Mädchen">"Männin"(Synonym für "Amazone"). Laut Tolkien verlangte es Galadriel danach, Feanor bis ans Ende der Welt und auf jede mögliche Weise zu verfolgen. Man könnte also sagen, Galadriel wird von Tolkien auch als schwertschwingende Amazone beschrieben, die auf Vergeltung aus ist. - "Respekt vor dem Original" Schade, dass in solchen Bubbles auf YouTube(siehe Videos oben) und anderen SocialMedia-Kanälen der "Respekt" gegenüber echten, lebenden Menschen, die ein anderes Geschlecht, eine andere Hautfarbe oder eine andere Meinung haben, so selten eine Rolle spielt und immer mehr abhanden kommt, obwohl es nichts schützenswerteres geben dürfte. Und eine "Adaption" ersetzt per Definition nicht das "Original", so wie es hier quasi in einem 'Schlachtruf' suggeriert wird. Da gibt es doch ein passendes Zitat zu; "Kings built tombs more splendid than the houses of the living and counted the names of their descent dearer than the names of their sons."8 Punkte
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Wegen euch schau ich mir jetzt Urlaubfotos an. Urlaub in der Heimat. Ich liebe Berge, und da kommt man sich wirklich vor wie aufm Caradhras. Oder auch in Kroatien gabs es viele schöne Stellen. Witzigerweise haben bei der Stelle mein Partner und ich quasi gleichzeitig gesagt damals "fehlen nur die Argonath"8 Punkte
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Hallo erstmal zusammen Mein Eindruck von der Serie ist ehrlich gesagt insgesamt eher unterwältigend und rein handwerklich (im Sinne des Writings) auch erschreckend schwach, und zwar unabhängig wie lore-gerecht bzw. lore-fremd die Serie ist. Ich kann ehrlich gesagt zentrale Entscheidungen der Autoren nicht verstehen. Eine gute Exposition zu machen war sowieso schwierig. Mit der Entscheidung Numenor auch direkt mit ins Boot zu holen, hat man es sich noch weiter erschwert. Leider wirken die vier Handlungsstränge (Harfüße, Elrond/Durin, Galadriel/Numenor, Arondir) mMn. sehr lose und unabhängig voneinander, weshalb auch die Gesamtqualität der Serie aber auch die Qualität der einzelnen Stränge hierunter leiden. 1) Rein handlungstechnisch wirken einige Plot-Punkte auf mich sehr plump und schlecht ausgearbeitet. - Galadriel soll nach Numenor --> Sie springt auf dem offenen Meer vom Boot und hat Glück erst von Halbrand und dann von Elendil gerettet zu werden. - Elrond soll das Geheimnis um das Mithril herausfinden --> Elrond beobachtet ein "geheimes" Treffen zwischen Disa und Durin mitten in Moria auf einer Brücke, die von überall ersichtlich ist, obwohl sich Durin vor Elrond versteckt. - Der Hass zwischen Numenor und Elben soll dargestellt werden --> Es kommt ein plumpes "Die Elben klauen unsere/eure Jobs" Aber auch solche Plot-Punkte, wie Bronwyn als Anführerin des Widerstands der Südländer gegen Sauron finde ich nicht überzeugend dargestellt. Oder auch generell, dass sich bspw. die Südländer im Turm verschanzen, statt weiter nach Norden zu ziehen. Gerade mit dem Wissen, dass die Orks früher oder später (sehr zahlreich) kommen werden, sie keine Waffen haben UND ein sehr wichtiges Artefakt des Feindes besitzen, erschließt sich mir überhaupt nicht. usw. usf. 2) Außerdem erklärt die Serie sehr viel, aber es wird einfach sehr wenig gezeigt. - Es wird gesagt, Elben und Zwerge arbeiten schön zusammen --> Man sieht es aber nicht. - Es wird gesagt, dass die Elben über Mittelerde wachen --> Man sieht aber insgesamt nur drei 3 Soldaten (Arondir, sein Hauptmann und den anderen Soldaten). - In der Serie wird gesagt/angedeutet, dass die Menschen (in Numenor) die Elben verachten, aber wieso das so ist, wird eigentlich nicht gezeigt (bzw. sehr schwach s.o.) Generell wirkt Mittelerde mMn. sehr leer. Moria wirkte in der ersten Szene sehr schön belebt, seitdem sieht man da gefühlt nur Durin, seinen Vater, Disa und die zwei Wachen, die durch die Gegend laufen. Celebrimbor chillt gefühlt alleine in Eregion, keine Präsenz von Elben-Soldaten, etc. 3) Einige Charaktere sind in meinen Augen fürchterlich geschrieben. Allen voran natürlich Galadriel. Prinzipiell habe ich nichts dagegen, dass sie als Kriegerin und jähzornig dargestellt wird. Aber sie wird mir einfach zu einfältig dargestellt "Ich will meine Rache und wenn ich meinen Willen nicht bekomme, werde ich zickig". Dass sie eine Kriegerin ist, bedeutet ja nicht, dass sie nicht gleichzeitig überzeugend, eloquent und/oder mal besonnen sein kann. Dann gibt es noch einige Nebencharaktere wie Kemen, Earien oder Bronwyn, die auch sehr einfältig daherkommen und gerade die Romanze zwischen Kemen und Earien gefällt mir gar nicht. 4) Die gesetzten Schwerpunkte in Staffel 1 ergeben für mich nicht so viel Sinn. Wieso man jetzt diese ganze Mithril-Geschichte aufbauen musste (die ich per se nicht mal schlecht finde), verstehe ich nicht. Genauso wie die Screentime für die Romanze zwischen Earien und Kemen. Hätte man da nicht die Abneigung von den Menschen gegenüber den Elben darstellen können? Oder einigen anderen wichtigen Charakteren wie Celebrimbor Zeit geben können, damit sie besser ausgearbeitet/gezeichnet werden können? Generell verstehe ich auch nicht, wieso Sauron bisher in der Staffel gar nicht vorgekommen ist. Klar es gibt "Kandidaten" wie Meteor-Mann, Adar oder Halbrand, aber bei allen dreien wäre ich doch enttäuscht, wenn sie es wären. Aber sobald sie es nicht sind, heißt es, dass Sauron bisher gar nicht in Erscheinung getreten ist. Mir geht es auch nicht darum, dass jetzt einer kommt und sagt "Hallo ich bin Annatar", aber wenn die Welt von Mittelerde (gerade Eregion) mal lebhafter und mit mehr Charakteren (kleinere Nebenrollen, Statisten, etc) dargestellt worden wäre, hätte man auch darüber rätseln können bzw. hätte einen größeren Wow-Effekt. So gehe ich davon aus, dass Sauron in verkleideter Gestalt völlig neu in die Serie stoßen wird. Fazit: Wie eingehend erwähnt, finde ich dass die Serie einfach elementare Dinge falsch macht, gerade wenn es darum geht, wie man eine Geschichte erzählen und Charaktere aufbauen muss. Wie viel Potential die Serie gehabt hätte, sieht man daran, was sie gut machen. Die Orks sehen grandios aus, sie haben mit Adar, Meteor-Mann oder Disa und Arondir auch selbst Charaktere geschaffen, die der Serie mehr Tiefe geben und gut funktionieren, gerade wenn es darum geht mit den "Lücken" in den Darstellungen von Tolkien zu spielen. Aber ich habe den Eindruck, dass vor lauter Detailverliebtheit und dem Auge auf Ästhetik der Blick für Grundlegendes (nämlich die Story) verloren gegangen ist. Wirklich schlecht ist die Serie daher nicht, aber mehr als Mittelmaß ist sie mMn. auch nicht. Sonstiges: Ich bin jetzt auch kein Hardcore Lore-Purist (habe da auch insgesamt zu wenig Ahnung). Aber wieso genau einige Handlungsstränge ausgetauscht wurden (Elendil als "einfacher" Seemann, den die Königin nicht kennt, die Umstände wie und wann die Elben Numenor aufsuchen, warum Pharazon und Miriel keine Ehepaar sind, etc.) erschließt sich mir nicht. Generell habe ich auch das Gefühl, dass die Valar sehr kurz kommen in der Geschichte.7 Punkte
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also wenn man sich da was wünschen kann, ich hätt gern ein Open World Mittelerde Spiel wo man Ent sein kann. Dann stell ich mich wo auf einen Hügel und schau wer so vorbeikommt!7 Punkte
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Dies ist der GALADRIEL ANSCHMACHT THREAD, wir wollen hier keine Diskussion, dafür kannste aber gerne selbst nen Thread aufmachen!7 Punkte
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Seid gegrüßt, meine Mitreisenden in Mittelerde! Ich bin Nacilme Mapare (was laut dieser schönen Seite frei zusammengesetzt so viel wie "Ergreifer(in) des Sieges" heißt), aber ihr dürft mich, wenn ihr mögt, gern "Cilpa" oder "Cil" oder "Cili" nennen. Ich komme aus NRW und durch die mit großer Spannung erwartete Rings Of Power Produktion des großen Flusses, die in wenigen Wochen erscheinen soll, wurde meine Leidenschaft für alles was Tolkien betrifft wiederbelebt und ich bin umso mehr in Ehrfurcht vor seinen Werken, seiner Weisheit und seinem Erbe. Meine Liebe für Tolkien begann bereits früh. Ich war 5 oder 6, als mein Vater meiner Zwillingsschwester und mir den Hobbit vorgelesen hat und etwa 6 oder 7, als wir zum ersten Mal den Bakshi - Herr der Ringe - Film anschauen durften (von dem ich zu gleichen Teilen fasziniert und verängstigt war). Diese beiden ersten Kontakte mit Tolkiens Werk sind mir bis heute teure und hoch geschätzte Erinnerungen! Meine Schwester und ich haben den Bakshi-Film regelrecht verschlungen (wir konnten nicht aufhören ihn uns immer wieder anzusehen, obgleich wir die Szenen mit den Ringgeistern stets übersprungen haben, weil Ich davon Alpträume bekommen habe). Wir liebten ihn (und besonders Legolas) so sehr! Wir haben sogar unseren Vater dazu überredet, uns den Hobbit noch ein zweites und drittes Mal vorzulesen, weil wir die Geschichte so spannend und faszinierend fanden! Ach, die guten alten Zeiten! Zu unserem 13. Geburtstag haben wir dann beide jeweils eine Ausgabe vom Herrn Der Ringe geschenkt bekommen und in unserer absoluten Hochphase des Fandaseins sollten wir erfahren, dass unsere liebste Geschichte von einem Herrn Peter Jackson verfilmt werden sollte, von dem wir damals noch nie zuvor etwas gehört oder gesehen hatten. Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen: Wir waren in einem Internetcafé und haben die Neuigkeit auf einer Elijah Wood Fanseite (wir kannten und schwärmten für ihn dank The Faculty) gelesen. Stellt euch das mal vor! Wir waren völlig außer uns vor Freude! Nicht nur wurde unser absolutes Lieblingsbuch und Kindheitsschatz verfilmt, es würde auch noch unser damaliger absoluter Lieblingsschauspieler die Hauptrolle spielen! Wenn das kein absoluter Volltreffer ist, dann weiß ich auch nicht. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte. Seitdem sind meine Liebe und Leidenschaft für alles, was Tolkien betrifft, nur noch stärker und beständiger geworden. Und obgleich es abwechselnde Phasen mehr und weniger aktiver Auseinandersetzung mit Tolkien-bezogenen Themen gibt, werden meine tiefe Liebe, mein Respekt und meine Faszination für die Schöpfungen seines genialen Geistes immer und ewig bestehen bleiben. Was gibt es noch zu sagen? Vielleicht noch ein bisschen etwas über mich. Ich bin 38 Jahre alt, habe englische Sprache und Literatur studiert (was sonst?), bin ausgebildete Buchhändlerin und liebe nach wie vor Bücher, Sprachen und Bewegtbilder (Filme, Serien, dergleichen). Ich bin PC-Gamerin von Herzen (ebenfalls seit frühester Kindheit) und Guild Wars 2 ist mein ewiger MMORPG-Favorit und ein Spiel, zu dem ich immer wieder gerne zurückkehre. Meine Interessen (neben den bereits erwähnten Büchern, Sprachen und Bewegtbildern) umfassen Musik (ich war früher und bin immer noch ein riesen Musical-Fan und kenne ganze Musicals auswendig und seit nunmehr 3 Jahren bin ich eine loyale BTS ARMY), Esoterik (Edelsteine, Tarot, Human Design und mehr), Persönlichkeitspsychologie und Typologie (z.B. MBTI) und vieles mehr. Falls ihr Fragen habt, scheut euch nicht sie zu stellen! Ich werde mit Freuden eure Neugier besänftigen (innerhalb der Grenzen des allgemeinen Anstands versteht sich)! Nun, da dies gesagt ist, sende ich euch erneut Grüße und freue mich auf einen regen Austausch mit Gleichgesinnten! Auf nach Mittelerde! Eure, Nacilme Mapare7 Punkte
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bisDer Tolkien Birthday Toast ist ein von der Tolkien Society ins Leben gerufenes, weltweit stattfindendes, gemeinsames Anstoßen auf J. R. R. Tolkien, um an seinem Geburtstag seiner zu gedenken. Zum Teilnehmen muss man nicht viel tun: Man nehme sich ein Glas mit einem bevorzugten Getränk (dabei muss es sich nicht um Alkohol handeln!) Man stehe auf. Man hebt besagtes Glas. Man sagt "The Professor" und nimmt einen Schluck. Weitere Informationen findet ihr auf den Seiten der Tolkien Society. Bildquelle7 Punkte
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Bei einem Urlaub habe ich tatsächlich mal an die Gefährten gedacht. Ich weiß noch das ich im Nachhinein überlegt hatte warum das so einen Fantasy-Charakter für mich hatte und ich es so toll fand obwohl der ganze Urlaub voller landschaftlicher Highlights war. Beim späteren anschauen der Bilder ist mir aufgefallen wie weit man schauen konnte ohne menschliche Bauwerke zu sehen7 Punkte
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Arte sendet am Donnerstag den 5. Dezember um 20:15 Uhr eine (neue?) Dokumentation "Tolkien: Die wahre Geschichte der Ringe". Sie geht der Frage nach, inwieweit persönliche Ereignisse, Schicksalsschläge, politische Krisen und Weltkriege Tolkiens Phantasie und Literatur beeinflusst haben. Der einminütige Trailer ist recht nichtssagend, doch die Sendung könnte recht interessant werden.6 Punkte
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Hallo zusammen, ich möchte euch bitten auf einen netten Umgangston untereinander zu schauen! Ganz ehrlich Leute, reißt euch mal zusammen! Wir haben das Thema schon vor einem Monat durchgekaut. Sollte ich nochmals solche Diskussionen hier lesen werde ich paar Verwarnungen verteilen. Es reicht langsam mal.6 Punkte
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Wir hatten am Dienstag ne OP beim Pferd. Das rechte Auge musste entfernt werden. Und auch wenn er umgeht wie ein Profi (er ist so tapfer und lieb) merk ich dich wie sehr er damit kämpft. Hoffe es geht ihm bald besser. Habe paar schlaflose Nächte hinter mir.6 Punkte
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Das, was ihr zum Thema Tiere essen einwerft, hat mit Rassismus nichts zu tun, sondern mit Speciezismus (ich bin nicht sicher, wie man dieses Wort schreibt, im Englischen ist es IIRC speciecism). Weil es um verschiedene Arten (oder: Spezies) geht. Menschen sind aber biologisch/evolutiv nicht weit genug auseinander, um von "Rassen" zu sprechen. Auch da gibt es einen wichtigen Unterschied, denn im Englischen wird tatsächlich von "races" gesprochen, im deutschen ist der Begriff "Rasse" selbst aber rassistisch und daher für die weitere Diskussion ungeeignet. Bitte in der Diskussion nicht mehr verwenden. Menschen haben keine Rassen, sondern Völker. Und Cor, ich kann dir nicht zustimmen. Rassismus ist nicht "fester Bestandteil des Lebens". Es ist eine Diskriminierung, die wir genau wie die Diskriminierung von jüdischen Menschen auch sein lassen können. Oder wie die von Frauen. Oder von trans* Menschen. Oder oder oder. Diskrimierung ist nicht in allen Fällen eine bewusste Entscheidung, weil vieles davon einfach ziemlich stark in uns eingeprägt wurde, seit wir klein waren. Wir können uns diese Diskriminierung aber bewusst machen, daraus lernen und sie – Stück für Stück – abbauen. Da wir jetzt hier inzwischen sehr stark zu generellen Diskussionen zum Thema "Was ist Rassismus" abgedriftet sind, möchte ich darum bitten, hier zurück zum eigentlichen Thema Tolkien und Rassismus zurückzukehren und die allgemeinere Diskussion im Rassismus-Thread nebenan fortzuführen.6 Punkte
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Hallo alle miteinander, Ich bin der Meinung, dass Bücher Lebensmittel für die Seele sind, ganz besonders Tolkiens Bücher, und bin froh, ein Forum für einen regen Austausch über Tolkiens faszinierende Welt gefunden zu haben. Zu mir gibts nicht viel zu erzählen, außer dass ich Fantasy liebe und mich sehr nach Mittelerde sehne. Mittelerde hat nur einen einzigen Nachteil: Es existiert leider nicht. Aber im Geiste habe ich Mittelerde schon oft bereist und werde das auch noch oft tun6 Punkte
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ich hatte heute ein sehr schönes Erlebnis, was für mich sehr besonders war: Um für mein Meerschweinchen Löwenzahn zu pflücken, bin ich hoch zum Wald gegangen, um dort was zu sammeln. ich gehe keine zwei Meter und schon sehe ich zwei Rehe, ein Bock und eine Kuh. sie waren ganz nah! nur circa 10m entfernt! sie liefen nicht weg, und ich blieb an Ort und Stelle stehen. nur ein paar junge Bäume standen in meinem Sichtfeld, ansonsten hatte ich freien Blick auf die beiden Rehe. sie liefen an den Waldrand, und gingen in die angrenzende Wiese, wo sie aus meinem Blickfeld verschwanden. ich ließ den Eimer für den Löwenzahn stehen, und bog einen kleinen Seitenweg ein, der mich in Richtung der Rehe führte und eine Baumreihe von der Wiese entfernt war. ich war nur ein paar Meter gegangen, bis ich an der Stelle stand wo die Rehe durch die Bäume gegangen waren. ich lehnte mich an einen Baum, denn in circa 9 oder 10m Entfernung stand die Rehkuh im Gras und fraß. Der Bock war in einer anderen Richtung, aber etwa gleiche Entfernung. Er stand hinter einem eingezäunten Gestrüpp und futterte die Blätter, sehen konnte ich ihn auch nur kaum. ich beobachtete also die Kuh, die in der Wiese stand und graste. manchmal, wenn in der Ferne ein Hund bellte, schaute sie sich um, dabei sah sich auch mich an, ging jedoch nicht weg. ich weiß nicht, wie lange ich dastand, sie beobachtete und mich ärgerte keine Kamera, oder mein Handy mitgenommen zu haben. Irgendwann stakste sie dann auch hinter das Gebüsch, wo der Bock graste. dieser war jedoch in der Zwischenzeit durch das Gebüsch gekommen und stand nur noch etwa 3, oder 4m vor mir. nur ein Haufen Geäst lag zwischen uns, von dem dünnen Schnur Zaun ganz abgesehen. Auch er schaute ein paar Mal direkt zu mir, störte sich jedoch nicht daran, und fraß weiter. Nach einiger Zeit stakste er langsam wieder um das Gebüsch rum zu der Rehkuh, und ich konnte die beiden nicht mehr sehen. ich wartete noch ein paar Minuten bevor ich mich leise auf den Weg machte, um den Löwenzahn zu pflücken. ?6 Punkte
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Das hier ist noch ein Wald in meiner Heimatstadt(die glücklicherweise von Wald umgeben ist) der Meulenwald, ein 9000 Hektar großes Waldgebiet, in dem es auch einen Bereich gibt, in dem versuchsweise Bäume aus aller Welt angepflanzt werden(siehe Foto 1) 200 Hektar des Waldes sind mit stolzen Baumriesen gesäumt, die total an Mittelerde erinnern, das sieht man auch sehr gut auf Foto 1 Ich muss zwar den Bus nehmen, um in einen anderen Stadtteil zu fahren, weil dort der Waldpfad beginnt, aber das ist es mir wert, denn dieser Wald ist einfach zu schön, um nicht betreten zu werden. Auf Bild 2 seht ihr den Aussichtsturm, den es in diesem herrlichen Wald gibt...wer da hochsteigt, erlebt Elbenfeeling pur, und fühlt sich, als ob er in einem Flett in Lothlorien wäre. Ich nehme gerne den Herr der Ringe dort mit nach oben und lese dort die Szenen in Lothlorien wo die Gefährten auf einem Flett übernachten. Dort oben fühle ich mich wahrhaft elbisch. Bild drei zeigt den Meulenwald im Herbst...das ist das totale Lothlorien-Feeling und einfach wunderschön. Dieser Wald bietet Mittelerdefeeling total6 Punkte
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Dann gibt es bald kleine Igel ... Unsere Junghörnchen - zwei von ihnen - sind besonders gut erzogen worden. Sie fressen alle sehr gerne Obst, aber bitte nur das Fruchtfleisch. Während die anderen Eichhörnchen die Schale einfach da fallenlassen, wo sie gerade sitzen und fressen, legt das eine Junghörnchen die Schalen gut versteckt zwischen den Waldsteinien bzw. unseren Walderdbeeren ab. Das andere Junghörnchen legt die total abgenagten Schalen auf den Rand des Glastellers bzw. der Tupperdose. Da ist kein Fitzelchen Fruchtfleisch mehr dran. Inzwischen klopfen jetzt nicht nur die Eichhörnchen an die Scheibe, wenn das Frühstücksbüffet nicht pünktlich gereicht wird. Blau- und Kohlmeisen haben sich das abgeschaut und picken ebenfalls an die Scheibe. Die Amseln schieben den leeren Zitronenteedosendeckel ganz nach vorne an die Scheibe, damit ich auf den ersten Blick sehen kann, dass nichts mehr drin ist. Ich fürchte, dass ich inzwischen zum persönlichen Butler meiner Gartengäste erklärt wurde. Leider ist das Foto während des Anklopfens verwackelt.6 Punkte
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Hallo ihr lieben "Heimatlosen". Mir tut es sehr leid, dass "euer" Forum nach so langer Zeit nun geschlossen wird. Es ist toll, dass ihr alle den Weg zu uns findet. Hoffentlich fühlt ihr euch hier bald genauso zuhause wie im HdR-Forum. Ihr seid jedenfalls alle herzlich willkommen!6 Punkte
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Doppelpost! Heute hat mich mein Papa herzlich in den Arm genommen und mir alles Gute zum 30. Jubiläum gewünscht. Ich hatte keine Ahnung, wovon er redet. Dann hat er mir eine Tüte überreicht. In dieser befanden sich Taschentücher mit Köng-der-Löwen-Motiven. Heute vor 30 Jahren kam König der Löwen in die Kinos. Ich liebe meine Eltern für ihren Sinn für Humor und für diese Aktion. Ich habe mich prächtig amüsiert und mich mehr über diese Taschentücher gefreut, als angemessen ist Zur Feier des Tages schmeiße ich eine Runde für alle Gasthausgäste5 Punkte
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An die Suchenden und Abenteurer, die diesen Brief lesen, Aus den tiefen Hallen der Eisenberge wende ich mich, Naldin, an jene, die Mut im Herzen tragen und den Ruf des Unbekannten hören. Meine Groß-Großtante Nál, die altehrwürdige Schmiedin, hat sich aufgemacht, um das verloren gegangene Wissen unserer Ahnen zu bergen – Wissen, das tief unter dem Nebelgebirge in den Schatten von Moria schlummert. Doch Moria, die Schwarze Grube, ist mehr als nur ein Ort. Es ist ein Labyrinth der Dunkelheit, bewohnt von Wesen, deren Namen kaum geflüstert werden. Orks und andere finstere Kreaturen lauern dort, wo einst das Feuer der Zwerge brannte. Nun, da die Schlacht der fünf Heere vergangen ist, scheint der Augenblick gekommen, den Schleier über den uralten Hallen zu lüften. Doch wir sind wenige, und diese Aufgabe verlangt nach tapferen Seelen, die bereit sind, die Finsternis zu durchdringen. Wenn euer Herz stark und euer Wille unerschütterlich ist, so tretet hervor und werdet Teil einer Geschichte, die lange nachklingen wird. In Erwartung des Ungewissen, Naldin von den Eisenbergen An alle Spieler: Ich suche mutige Abenteurer, die bereit sind, sich der endlosen Dunkelheit von Moria zu stellen. Orkwerk und finstere Machenschaften sind nichts für schwache Nerven. Wir spielen jeden zweiten Donnerstag, Startzeit 19:00 bzw. 19:30 Uhr, Ende etwa 22:30 oder 23:00 Uhr. Gespielt wird über Roll20, und als Kommunikationsplattform nutzen wir Discord. Eine Voraussetzung ist, dass du Mittelerde kennst – sei es durch das Lesen der Bücher oder zumindest durch das Schauen der Filme. Wenn du jedoch das System (The One Ring, Zweite Edition) nicht kennst, kein Problem: Das lernen wir gemeinsam im Spiel. Ich habe dein Interesse geweckt? "Sprich Freund, und tritt ein." (schreibe mir einfach eine Direktnachricht)5 Punkte
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Ring Glöckchen Ringelingeling ... in diesem Jahr gibt es eine ganz besondere Überraschung zu Weihnachten: Pünktlich zum Fest veröffentlicht der WDR den Hörspiel-Podcast "Herr der Ringe" - in insgesamt 30 Folgen entführt euch der Hörspiel-Klassiker von 1992 in eine der bekanntesten Fantasy-Welten aller Zeiten. Seid ihr dabei? Dann einfach hier entlang: http://www.wdr.de/k/der-herr-der-ringe Kurz zu mir, einige kennen mich ja schon: Ich arbeite selbst als freier Journalist in der Hörspielredaktion des WDR und hoffe, dass dieser Beitrag für euch in Ordnung ist. Frohes Fest euch allen!5 Punkte
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Um das hier vielleicht mal ganz kurz einzuordnen, @ArwenEvenstar: Das StGB regelt Mord im §211 StGB. Dieser klassifiziert Mord als eine qualifizierte Tötung, also - salopp gesagt - eine Tötung "mit Extra". (§212 StGB) Für einen Mord brauch es dementsprechend einen Menschen, der durch einen anderen, vorsätzlich handelnden Menschen kausal zu Tode gekommen ist sowie eines der in §211 (2) StGB festgelegten Mordmerkmale. Soll jetzt hier keine Strafrechtsvorlesung werden, aber abschließend sind solche Mordmerkmale: Mordlust, Tötung zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken. Erst dann zählt das ganze als Mord. Auf Mord steht in Deutschland eine lebenslange Freiheitsstrafe. Das bedeutet im Regelfall 18 Jahre. Wird überdies im Rahmen der gerichtlichen Hauptverhandlung die sog. "besondere Schwere der Schuld" festgestellt, so ist auch ein frühzeitiges Freikommen aus der Haft aufgrund von guter Führung etc. ausgeschlossen. Soweit mal die Faktenlage. In deinem Beispiel geht es also mitnichten um einen Mord, auch nicht um einen Totschlag, da der strafrechtliche Erfolg (der Tod eines anderen Menschen) nicht eingetreten ist. Zu deiner Bewertung, dass die Strafen auf Mord in Deutschland ja viel zu niedrig seien, kann ich nur den Kopf schütteln. Jede Strafe, die weiter geht als die hier anberaumten 18 Jahre widerspricht unserem Grundgesetz, genauer gesagt der Unverletzlichkeit der Menschenwürde. Ich verweise in diesem Zusammenhang zum Beispiel auf den Fall Heinrich Pommerenke aus BW. Ein Wegschließen einer Person bis zu deren Lebensende, ohne Hoffnung auf Entlassung oder Zukunft im Freien würde diese Person ihrer Bedeutung berauben, ihrer Sinnhaftigkeit wenn man so will und sie zu einem bloßen Subjekt des Staates verkommen lassen. Die Todesstrafe klammere ich mal bewusst aus, die widerspricht nämlich noch ganz anderen Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Also sei doch etwas umsichtiger damit, drakonische Strafen für andere zu fordern. Ich sehe, wie meine Vorredner auch, dass dich das Ganze erheblich mitgenommen hat und in deinem Sicherheitsgefühl beeinträchtigt. Das tut mir ehrlich leid und diese Gefühle darf und will dir gewiss auch niemand absprechen. Aber dennoch sollte man, wenn man darüber diskutiert, mit Fakten arbeiten. Fakt ist, dass der Vorfall, den du beschreibst, obgleich zweifelsohne erschreckend, doch keinen Mord und keinen Totschlag darstellt. Fakt ist, dass eine Strafe, die über den gesetzliche festgelegten Rahmen der lebenslangen freiheitsstrafe hinausgeht, den fundamentalen Prinzipien unseres Rechtsstaates und unserer Gemeinschaft widerspricht. Ein Aufenthalt im Gefängnis ist kein Zuckerschlecken. Gewiss nicht so brutal wie in den Medien gerne dargestellt, aber dennoch kein Zuckerschlecken. Bitte bedenke dies.5 Punkte
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Der riva Verlag sponsort die Verlosung von drei Büchern: "Unnützes Wissen für Tolkien-Fans" Wer die News gelesen hat: kann also nun - mit ein paar Fachkenntnissen - eine der drei Kopien gewinnen! Einfach den Forum-Nicknamen mitnehmen, die drei Fragen im Teilnahme-Formular und auf etwas Glück hoffen! Teilnehmen kann man bis zum 21. August 2022. Die Gewinner geben wir dann hier bekannt. *toi toi toi* (Probleme mit dem Formular bitte zack-zack melden!)5 Punkte
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Stimmt, es gibt so einige, die nur ihre alleinigen Ansprüche gelten lassen und gar nicht so sehr daran interessiert sind, etwas mit neuen Fans zu teilen. Mir gefällt einfach der Gedanke, dass die "gemeine Zuschauerschaft" durch die Teaser, Trailer und das Promo-Material keine wirkliche Vorstellung von der Story hat. Das Serien-Format - im Gegensatz zu einer 11-stündigen Filmreihe - hat den Vorteil, dass man die Namen der Charaktere und Orte sowie die Beziehung untereinander über Jahre kennen lernen kann. Noch dazu scheint die Serie (laut ersten und sehr positiven Rezensionen) "langsam" zu beginnen, sich im Aufbau der Geschichte und der Charaktere Zeit zu nehmen, was mir schon bei Die Gefährten sehr gefallen hat und sich dadurch meiner Ansicht nach doch sehr von modernen Beispielen á la Marvel unterscheidet, wo man eher darauf bedacht es, selbst die Action-verwöhnten Zuschauer mit der kürzesten Aufmerksamkeitsspanne abzuholen und bloß nicht mit zu viel Informationen zu überfordern. Ergänzend an @Blauborke s Beitrag; Dr. Maggie Parke und "Tolkienprofessor" Corey Olsen starten einen weiteren Podcast namens Rings and Realms, in dem sie wöchentlich (ein paar Tage nach Ausstrahlung) die neueste Folge von Der Herr der Ringe - Die Ringe der Macht im Detail besprechen. Hier einmal ihre Eindrücke über die ersten beiden Folgen;5 Punkte
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↓↓↓ ↓↓↓ - Nachrichten aus Mittelerde, IV Die Geschichte von Galadriel und Celeborn und von Amroth, König von Lórien ↓↓↓ - Tolkiens Brief 348 an Mrs. Catharine Findlay, 6. März 19735 Punkte
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Mittlerweile auch offiziell und in HD-Qualität auf YouTube. Was für eine symphatische Person... Morfydd Clark natürlich auch!5 Punkte
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Puh, was für ne anstrengende Type. War in dem ganzen Sermon eigentlich irgendwo ein Argument zu finden? Oder zumindest eine Behauptung, die aus etwas anderem hergeleitet wurde als aus Vorurteilen, Spekulationen oder Verschwörungsfantasien?5 Punkte
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Ich führe das mal ein bisschen aus. Ich habe mich früher sehr schwer getan mit Bücher lesen. Habe es natürlich ab und zu probiert, aber die Bücher dann immer abegbrochen und das schon nach 10 Seiten. Und dann bin ich irgendwann auf die Herr der Ringe Bücher gekommen, da gab es die Verfilmung noch nicht, aber zu der Zeit fingen die Dreharbeiten so langsam an. Also habe ich mir die Herr der Ringe Bücher gekauft und wußte eigentlich nicht was mich erwartet. Und was soll ich sagen, ich habe mich in das Buch verliebt und habe es auch durch gezogen. Es hat zwar gedauert bis ich das Buch durch gelesen habe, aber seit den Herr der Ringe Bücher, liebe ich das Fantasy Genre. Und die Frage: was ist besser Film oder Buch, ist für mich echt schwer zu sagen. Würde eher sagen die Bücher, aber wirklich nur knapp, weil ich die Verfilmung von Der Herr der Ringe genauso mag. Aber weil das auch mein erstes Buch war, was mich total faszienerte und ich dadurch eigentlich zum lesen von Büchern kam. Hat dieses Buch für mich immer einen Sonderwert. Habe dieses Buch seitdem bestimmt noch 3 mal durch gelesen. Aber die Filme genauso sehr oft geschaut, das ich gar nicht genau weiß wie oft ich mir die Filme schon angeschaut habe5 Punkte
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Normalerweise zitiere ich keine kompletten Beiträge, weil es dem Gesprächspartner*innen nicht zeigt, auf welche Aussage man sich im Detail bezieht. Des Weiteren scheint das auch eine Art Bequemlichkeit zu sein, um dann mehr Zeit für einen langen Text zu haben, in dem man sich dann sowieso nur wiederholt. Doch im gesamten Beitrag bin ich dann mal dem 'springenden Punkt' nachgejagt und habe diesen markiert. Wie es scheint, funktioniert deine Vorstellung von Eskapismus eben nicht nur mit fantastischen und außerweltlichen Bezügen, sondern sehr wohl mit eigenen, sehr realen(für dich gegenwärtigen) Idealen. Du möchtest Dich oder deine Vorstellungen von einer 'normalen Welt' dort wiederfinden, aber denen, die deinem 'Ideal' nicht entsprechen, diese Möglichkeit verwehren. Deine "Realität" darf abgebildet werden, aber die Vorstellungen derer, die sich von dir unterschieden, haben sich gefälligst unterzuordnen und kein Recht, ebenso - als gleichwertiger Teil einer Gesellschaft - repräsentiert zu werden. Sagen wir zu Beispiel man ist kleinwüchsig und schaltet den Fernseher ein. Schwer vorzustellen, dass man sich dann durch das, was man dort sieht, als gleichwertigen Teil der Gesellschaft betrachten würde. Zumal viele Darstellungen von Kleinwüchsigen nur in einem komödiantischen Zusammenhang zu sehen sind, als wäre eine ganze Menschengruppe aufgrund ihrer Körpergröße nur ein Witz. Oder stellen wir uns vor, man hätte Autismus. Wäre es auch da nicht für die Betroffenen viel angenehmer, als gleichwertiges Mitglied einer Gesellschaft dargestellt zu werden, anstatt meistens nur als Besonderheit oder gar als Absurdität? Übrigens: Dein Versuch durch (für dich) provokante Überspitzungen und Bilder, bestimmte Menschengruppen direkt vor einer 'Zielscheibe' zu arrangieren, um sie dann mit dem eigenen Narrativ besser zu treffen, finde ich im höchsten Maße fragwürdig. Eine Strategie, die deine wahre Motivation ziemlich offenbart. Toleranz gegenüber Minderheiten endet eben nicht da, wo du es für 'genug' hältst. In diesem Zusammenhang(Minderheiten auf ihren Platz verweisen etc.) mal eine Aussage eines bereits verstorbenen Schauspielers, der für viele den 'Idealvorstellungen eines Mannes' entsprach; - John Wayne Quelle5 Punkte
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Ich hatte eigentlich auch das Bedürfnis noch mal inhaltlich zu antworten, weil ich das so nicht stehenlassen wollte. Aber ich denke @Tomtom und @gathame haben dazu gesagt, was gesagt werden musste. Deshalb bitte ich jetzt darum wieder zum Thema zu kommen. Die Frage war nämlich, ob Tolkien ein Rassist war. Was denn eigentlich rassistisch ist und ob es denn so schlimm ist wenn man nur (hier bitte den alltagsrassistischen Satz eurer Wahl einsetzen) sagt haben wir hier schon ausführlich diskutiert und ich würde dich bitten, @Cor der Grobe, dann doch noch mal den ganzen Thread zu lesen, bevor du hier Diskussionen anfängst, die wir schon X mal hatten.5 Punkte
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Ein Tag zum feiern! Der Auftakt zum epischsten und legendärsten Abenteuer in der Geschichte der High-Fantasy hatte seine Premiere am 10. Dezember 2001. Lasst uns feiern, das dritte Jahrzehnt mit dem Film "Der Herr der Ringe" zu beginnen!5 Punkte
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TheOneRing.net hat soeben einen sogenannten 'Spy Report' veröffentlicht. Auf deutsch zusammengefasst; der Tolkien Estate soll mehr als je zuvor(als in irgendeiner anderen Tolkien-Adaption) in das Projekt involviert und sehr zufrieden("very happy") mit der Entwicklung der Amazon-Serie sein drei sogenannte Tolkien-Experten sollen während der Produktion stets am Set gewesen sein die Menschen, Elben und Zwerge haben anscheinend seperate 'Production-Units' das Hauptproduktionsteam soll schon im April 2021ihre Dreharbeiten abgeschlossen haben die zwei ersten Episoden unter der Regie von J.A. Bayona sollen sehr 'eigenständig' sein - mehr wie ein ganzer Film (Prolog?) TORn gibt an, dass es in Zukunft noch 'größere Ankündigungen/Namen' in puncto Regisseure und Schauspieler geben wird Amazon peilt wohl Mitte 2022 als Release für die LotRonPrime-Serie an wohlmöglich spielen auch Hobbits in der Serie eine Rolle, Sir Lenny Henry soll einen der Harfüße verkörpern der aus dem Projekt ausgeschiedene Tom Budge war (tatsächlich) in der Rolle des Celebrimbor gecastet, die Rolle übernimmt nun jemand anderes (Mein Tipp: Will Fletcher) die in der Serie vorkommenden Trolle werden 'Eistrolle'("Ice Trolls") genannt, da die Namensrechte für 'Höhlentroll'("Cave Troll") noch bei Warner liegen Nacktheit wird in der Serie nicht 'sexualisiert' dargestellt, sondern eher in Form eines (laut TORn) 'Konzentrationslagers' eine Rolle spielen (Mein früherer Vergleich mit Schindler's Liste bezüglich nicht sexualisierter Nacktheit war da wohl gar nicht so schlecht. ) Elben werden in der Serie wohl unter anderem auch kurze Haare haben Sauron/Annatar wird in der ersten Staffel 'nicht aufgedeckt' Amazon hat vermutlich Rechte an Teilen von Das Silmarillion erworben, das würde erklären warum einige Schauspieler auf Instagram diese Fotos gepostet hatten; Sophia Nomvete, Sara Zwangobani, Simon Merrells5 Punkte
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Das sähe dann etwa so aus, richtig? (Das war, als man noch problemlos in den Sommerurlaub fahren konnte...) Zu meiner und des Rehs Entschuldigung sei dazu gesagt, dass wir uns gegenseitig ziemlich überrascht hatten. Ausschilderung und Spur von meinem Weg waren effektiv nicht vorhanden, sodass ich ein wenig weglos durchs Gelände lief, und der junge Bock sprang wie wild den Hang hoch und runter. Und dann war plötzlich kein Gestrüpp mehr zwischen uns.5 Punkte
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Es läuft mir wahrlich eiskalt den Rücken herunter, dass hier Menschen nach ihrem Aussehen/ihrer Hautfarbe beurteilt/bewertet werden und nicht nach ihrer schauspielerischen Leistung oder ihrem Können. Oft wird es dann mit 'Ich habe ja gar nichts gegen X, aber...' oder 'Ich habe X Freunde und kann deswegen gar nicht rassistisch sein.' gerechtfertigt. Diese Argumentation hat noch nie wirklich funktioniert. Leider bestimmen solch kleingeistige Ansichten häufig den Diskurs und lassen jenen über die schauspielerische Qualität erst gar nicht zu. Und wie auch in anderen Diskussionen wird auf Grundlage einer subjektiven Annahme(Film- und Serien-Produktionen casten divers, um einem Rassismus-Vorwurf vorzubeugen.), die hier als Fakt dargestellt wird, versucht, das Thema so oberflächlich wie möglich zu behandeln. Da hier Peter Jacksons Verfilmung so lobend hervorgehoben wird, sei erwähnt, dass auch der HdR-Cast seine Kritiker hatte. Manche störten sich an der Vorstellung eines homosexuellen Schauspielers in der Rolle des Gandalf oder zwei Amerikaner (ohne britischen Akzent) in den Hauptrollen Frodo und Sam. Wenige trauten diesem, gemessen am Budget und der Größe des Projektes, doch unbekannten Cast die erfolgreiche Umsetzung des als unverfilmbar geltenden Stoffes Tolkiens zu, wenn man bedenkt das Namen wie Sean Connery, Russell Crowe, Nicolas Cage oder Uma Thurman im Gespräch waren. Die Ähnlichkeit dieser Diskussion zur heutigen ist verblüffend, angeführt von Stimmen, die die PJ-Interpretation Tolkiens lieben gelernt haben, es aber künftigen Adaptionen von vornherein absprechen ähnlich erfolgreich sein zu können. Das ist paradox, wenn nicht gar perfide. Ebenso 'amüsant' ist in solch kontroversen Auseinandersetzungen der Vorwurf der 'Political Correctness'. Einfache Schlagworte/Kampfbegriffe meist rechter Gesinnung, um kompliziertere Sachverhalte zu simplifizieren und Andersdenkende zu diskreditieren. Weitere Beispiele wären woke, SJW, Cancel Culture oder auch Gutmensch. Unter dem Deckmantel der Meinungsvielfalt versteckend, wird versucht eben jene anzugreifen, indem man ganze Bevölkerungsgruppen ausgrenzt und sich dann selbst als Opfer oder Minderheit präsentiert. Eine Minderheit der Meinung, die laut mancher Menschen mehr Schutz bedürfe, als Minderheiten von beispielsweise Hautfarbe, Geschlecht oder Nationalität. Schild und Schwert dieser Stimmen sind dann häufig Aussagen wie 'Das wird man doch wohl noch sagen dürfen' oder 'Wir leben in einer Meinungsdiktatur'. Dabei wird die Gegenrede als Verbot der Sprache interpretiert und mit wirklicher Meinungsdiktatur(Androhung von Strafverfolgung oder körperlicher Gewalt) gleich gesetzt. Eine meiner Auffassung nach gefährliche Relativierung und pures Gift für sämtliche Diskussionsräume und deren Meinungsvielfalt. Gerade in englischsprachigen Fan-Kreisen wird oft davor gewarnt, sich in Film- und Fernsehproduktion zur aktuellen Politik zu äußern oder eine Position zu beziehen, nach dem Motto 'Bitte haltet die Politik daraus'. Witzigerweise bringen diese Stimmen dann ihre eigene Politik mit oder deuten bestimmte Entscheidungen von Filmemachern als Angriff auf ihre Sichtweise. Das wiederum führt, gut auch an der aktuellen Diskussion in diesem Thread zu beobachten, häufig zum Boykott bestimmter Produktionen. Das man sich dadurch aber seinem eigenen Vorwurf der Cancel Culture schuldig macht, wird ausgeblendet. Fakt ist, dass es den Bezug zu aktuellen politischen Geschehnissen und auch klare Positionierungen in Film- und Fernsehproduktionen seit Jahrzehnten gibt(Kalter Krieg, Vietnam, 68er-Bewegung, Martin L. King, DDR) und oftmals wird verschwiegen, dass berühmte Schauspieler wie John Wayne oder Charlton Heston auch in der Öffentlichkeit keinen Hehl aus ihrer politischen Orientierung machten. Um nicht von den Mods in feinster Bud Spencer-Marnier mit dem Off-Topic-Schild eins auf die Rübe zu bekommen, noch dies; Wie schon so oft erwähnt, lassen Tolkiens Werke durchaus einen großen Interpretationsspielraum zu. Genauso wie die Interpretation einiger Diskussionsteilnehmer in dieser Runde, dass Tolkien ausschließlich Charaktere 'weißer' Hautfarbe ersann, was ich persönlich für Unsinn halte, muss die Interpretation von den Büchern Tolkiens als organisches/lebendiges Werk erlaubt sein. Zum Beispiel könnte man Tolkiens Publikationen nicht als Abbild einer bestimmten Epoche betrachten, sondern als eine Art Spiegel der jeweiligen Gegenwart, in der wir leben. Die Themen die Tolkien aufgriff haben durchaus in der heutigen Zeit eine Relevanz und viele Menschen können sich mit ihnen identifizieren, ohne daraus gleich eine Religion zu machen, in der das Wort Tolkiens zum Gesetz und er selbst zum Propheten wird, wie die zehn Gebote in kalten Stein gemeißelt. Wenn wir Themen von Freundschaft, Rechtschaffenheit, Güte und Empathie in die Moderne übertragen können, warum dann nicht auch Diversität. Die LotRonPrime-Serie sollte meiner Auffassung nicht an Hautfarben gemessen werden, sondern an der Qualität des Wortes.5 Punkte
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Das stimmt nicht. Schätzen wir die Weltbevölkerung mal großzügig nach oben auf 8.000.000.000 Menschen ab [1]. Laut [2] sind weltweit über 169.000.000 Infektionen nachgewiesen. Das sind 1) über 2% und 2) nur die nachgewiesenen Zahlen. Zahlen aus China, Brasilien, Indien, dem Großteil von Afrika und Teilen von Asien sind absolut nicht verlässlich, und auch überall sonst ist die Dunkelziffer extrem hoch. Für Deutschland z.B. reden wir von von fast 100% [3]. Und das ist mit Maßnahmen zur Infektionsvermeidung, ohne solche wäre die Infektionsrate unglaublich viel höher. Nun, alle nicht, aber so viele wie möglich. Ansonsten ist die Gefahr von Mutationen deutlich höher und es können sich sogenannte Reservoire bilden, in denen das Virus überlebt und immer wieder zu Pandemien führen kann (siehe z.B. [4] für Beispiele bei der Pest). Herdenimmunität ist hier das Ziel. Das schützt dann auch alle die, die sich nicht impfen können. Man kann Herdenimmunität auch erreichen, indem die Bevölkerung durch Infektion immun wird. Das ist aber mit einem hohen Mutationsrisiko und dem Risiko der Überforderung des Gesundheitssystems behaftet. Da zu kommt, dass noch nicht abschließend geklärt ist, ob Herdenimmunität durch Infektion überhaupt verlässlich erreicht werden kann (siehe z.B. [5] für Analysen zu Reinfektionsraten). Kannst du natürlich gerne machen, ich verlasse mich da lieber auf die Leute, die da jahrelang zu geforscht haben und eine entsprechende Bildung auf dem Gebiet von infektiösen Krankheiten und Impfungen vorweisen können. Weil du damit dich und die Menschen, mit denen du in Kontakt kommst, schützt. Ganz einfach. Zum Beispiel eine Impfung, damit die Pandemie ein Ende findet? Hast du Zahlen dazu, wie viele Menschen eine Angststörung entwickelt haben? Wenn nicht, dann lass doch bitte solche Behauptungen sein. Es ist aber sicherlich so, dass die Pandemie, ihre Folgen und die Maßnahmen psychische Schäden verursachen (oder bereits haben.) z.B. bei Krankenpflegern, die aktuell weit jenseits der Belastungsgrenze arbeiten und oft nicht viel mehr tun können, als den Menschen beim Sterben an CoVID-19 zuzugucken [6]. In [7] wird ganz klar deutlich, dass das aktuelle Level an Leichen im Ganges definitiv nicht normal ist, sondern deutlich mehr Tote im oder am Fluss begraben werden. NB: Wenn du ehrlich und sachlich argumentieren möchtest, dann solltest du Wertungen wie "Panikmacher von der Tagesschau" vermeiden. Bill Gates unterstützt viele Impfkampagnen durch seine Stiftung, das ist etwas anderes als "dahinter stecken". Die Stiftung tut übrigens auch noch viele andere humanitäre Dinge, wie z.B. sauberes Wasser bereitstellen [8],[9]. 1) Beleg? 2) Das ist überhaupt nicht merkwürdig. Das passiert andauernd bei allen möglichen Institutionen: Militärübungen, Feuerwehr, Polizei, Katastrophenschutz. Auf die Art und Weise wird das Personal trainiert und geschult, wie man auf bestimmte Situationen reagieren soll. Außerdem kann man mit solchen Planspielen Fehler oder Probleme bei bestehenden Plänen finden und die Pläne so anpassen, dass das Ziel besser erreicht wird. Das stimmt nicht. Die erste Forschung zu Impfungen gegen Coronaviren stammt von 1991 [10]. Seit SARS (2002/2003) und MERS (2012) wurde weiter verstärkt an Impfungen gegen Coronaviren geforscht [11]. Darauf baut die aktuelle impfung auf. Körperliche Unversehrtheit und Freiheit bedeuten aber auch, dass ich aus dem Haus gehen können muss, ohne Angst vor Infektion mit einer potentiell lebensbedrohlichen Atemwegserkrankung haben zu müssen. "Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie die Freiheit Anderer beschränkt." Das stammt (leicht abgewandelt) von Kant. Dein Recht auf körperliche Unversehrtheit ist nicht wichtiger als das Recht anderer auf eben diese! Dann guck doch einfach drüber weg. Dich zwingt keiner, diese Sender zu schauen oder solche Artikel in der Zeitung zu lesen. Dazu gibt es meines Wissens nach bisher keine verlässlichen Studien, ich würde dich hier wieder bitten, diese Behauptung mit einer anerkannten Studie zu belegen. Außerdem ist CoVID-19 vermutlich sehr viel tödlicher [12], das solltest du bei einem Vergleich nicht außer acht lassen. Es gibt schon genügend [13]. Grundsätzlich sind (schnelle) Mutationen ein Markenzeichen von Viren, das ist hinlänglich bekannt. Wenn es schon welche gegeben hat, dann ist es ja wirklich kein Logiksprung, davon auszugehen, dass es noch weitere geben kann/wird. Je schneller die Pandemie beendet wird, desto weniger Zeit hat das Virus, so zu mutieren, dass die Impfung nicht mehr hilft. Bei den bisherigen Mutanten schützen die bestehenden Impfungen übrigens [14-16]. Jede Mutante hat das Potential, den Impfschutz zu umgehen und deutlich schwerere Verläufe zu verursachen. Da ist Sorge völlig gerechtfertigt. Und mehr als Sorge, also vor allem keine Panikmache, habe ich in "den Medien" nicht gesehen. Die Britsche ist weitaus ansteckender als das Original, genauso wie die Brasilianische und Südafrikanische [17]. 1) Beides passiert gleichzeitig, die Impfung war bloß schneller. 2) "Viele fragen sich zurecht, warum die Polizei lieber Einbrüche verhindern will, als nachher den Schaden zu bezahlen." Merkst du was? Es ist doch deutlich sinnvoller, eine Krankheit von vornherein zu vermeiden, als nachher die Auswirkungen zu bekämpfen. Das ist genau andersherum: Wenn die Krankheit die ganze Zeit lang weiter grassieren dürfte, dann könnte die Pharmaindustrie mit Medikamenten viel mehr über einen längeren Zeitraum verdienen als jetzt mit dem Impfungen. Da bin ich mir sicher. Jetzt bleib mal bitte auf dem Boden der Tatsachen. Das ist doch völlig absurd. Wenn hier irgendjemand Panikmache betreibt, dann du mit dieser Aussage. Hier nochmal ein paar Worte zu deinem Gerede von "Panikmache" und "den Medien": Die Medien berichten längst nicht so homogen wie du es darstellst, und von Panikmache sind die allermeisten auch weit entfernt, genauso wie unsere gewählten Volksvertreter. Da projizierst du eine ganze Menge rein, die einfach nicht da ist. Das finde ich ziemlich lächerlich. [1] https://de.statista.com/themen/75/weltbevoelkerung/ [2] https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/dashboards/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6 [3] https://www.itwm.fraunhofer.de/de/abteilungen/mf/aktuelles/blog-streuspanne/corona-dunkelziffer-update-sozial-gewichtete-praevalenz.html [4] Mahmoudi A, KryŠtufek B, Sludsky A, Schmid BV, DE Almeida AMP, Lei X, Ramasindrazana B, Bertherat E, Yeszhanov A, Stenseth NC, Mostafavi E: Plague reservoir species throughout the world. Dec 2020, doi: 10.1111/1749-4877.12511. Epub ahead of print. PMID: 33264458. [5] Hansen CH, Michlmayr D, Gubbels SM, Mølbak K, Ethelberg S: Assessment of protection against reinfection with SARS-CoV-2 among 4 million PCR-tested individuals in Denmark in 2020: a population-level observational study. March 2021, doi:https://doi.org/10.1016/S0140-6736(21)00575-4 [6] https://www.prosieben.de/tv/joko-klaas-gegen-prosieben/video/41-joko-und-klaas-live-pflege-ist-nichtselbstverstaendlich-clip [7] https://www.bbc.com/news/world-asia-india-57154564 [8] https://www.iflscience.com/health-and-medicine/watch-bill-gates-drink-water-5-minutes-after-it-was-sewage/ [9] https://www.gatesfoundation.org/our-work/programs/global-growth-and-opportunity/water-sanitation-and-hygiene [10] US patent no. US5661006A [11] https://eu.usatoday.com/story/news/factcheck/2021/01/21/fact-check-covid-19-vaccine-nearly-20-years-making/3873247001/ [12] https://www.hopkinsmedicine.org/health/conditions-and-diseases/coronavirus/coronavirus-disease-2019-vs-the-flu [13] https://en.wikipedia.org/wiki/Variants_of_SARS-CoV-2 [14] https://www.dw.com/en/vaccines-appear-effective-against-india-covid-variant/a-57344037 [15] https://www.thesun.co.uk/news/14246810/oxfords-covid-vaccine-works-against-mutant-brazil-variant/ [16] https://www.physiciansweekly.com/moderna-covid-19-vaccine-effective-against-british-south-african-variants/ [17] https://www.ucdavis.edu/coronavirus/news/variants-more-contagious-deadly-masks-distancing-still-work Folgendes sei dir, @GaladrielOfLorien, von der Moderation gesagt: Hör auf, diesen Querdenker Unsinn gegen Impfungen und über die Verharmlosung des Virus hier zu verbreiten. Wenn dazu von dir noch ein weiterer Beitrag kommt, wird dein Account permanent gesperrt. Das gilt ebenso für alle anderen Foremmitglieder. Wir fahren hier eine Null-Toleranz-Politik gegenüber lebens- und demokratiegefährdenden Ideologien. Du hast deine Meinung hier jetzt gesagt; Warum die Schwachsinn ist, kannst du in diesem Beitrag nachlesen. Weitere Äußerungen dieser Art werden wir nicht dulden.5 Punkte
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Im deutschen Recht heißt das anscheinend Üble Nachrede oder Verleumdung: Ich sehe in Eriols Beitrag keine Aussagen, die Christopher Tolkien verächtlich zu machen oder herabzuwürdigen versuchen. Sein Beitrag ist da völlig wertneutral, es sei denn, du siehst in der Behauptung "Christopher hat bestimmt, was veröffentlicht wird und es als Herausgeber editiert und kommentiert" intrinsisch eine Beleidigung. Das fände ich etwas komisch. Desweiteren war Christopher der literarische Nachlassverwalter seines Vaters und hat eine Menge Werke zur Welt des Herrn der Ringe veröffentlicht. In wie weit er dadurch Publikationen von Quelltexten seines Vaters gesteuert hat, weiß ich nicht, aber als Nachlassverwalter war er wahrscheinlich immer in die Entscheidung eingebunden. Dass du Eriols Aussage so absolut für unwahr hältst, dass du ihm Rufmord unterstellst, empfinde ich dann doch eher als extremes Urteil. Weißt du, ob das nicht vorher über Christophers Tisch gegangen ist oder er im Voraus seine Erlaubnis gegeben hat? Wieso ist das eine rhetorische Frage? Und wieso ist das ein "bösartiger Angriff"? Es ist doch völlig in Ordnung, nicht alle Texte seines Vaters zu veröffentlichen. Vielleicht weil der neue Nachlassverwalter sie veröffentlicht? Ist das abwegig? Wo ist denn da ein Vorwurf?5 Punkte
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HI! Ich habe oben gelesen, dass neue willkommen sind und deshalb stelle ich mich auch mal vor. Ich habe mich vor ein paar Tagen angemeldet heiße erstaunlicherweise Caladwen (etwaige Fanfiktion.de Leser kennen mich vielleicht, aber vermutlich kennt mich niemand. Ist halt mein Schicksal, die neue, die niemand kennt). Ich bin unter 18 und stamme aus dem schönen Bayern, seit einigen Jahren bin ich Tolkien Fan (Bücher gelesen und Filme geschaut) Ich lese hier schon länger mit und weil mir die Atmosphäre gefällt, hab ich mich angemeldet. Wahrscheinlich muss ich niemandem erklären, wer meine Lieblingsfigur ist? (siehe Profilbild) Freue mich total, hier zu sein und andere Verrückte zu treffen Ach ja, ich habe hier einen Smiley getroffen bei dem ich dachte: WOW der sieht aus wie ich5 Punkte
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Hallo zusammen! Ich habe mich gestern hier angemeldet und möchte nicht einfach so zur Tür hereinstolpern ohne mich wenigstens vorzustellen. Obwohl, hier gibt es inzwischen eine Menge Leute die mich kennen, ich bin auch aus der "grünen Hölle" zugewandert und wohl auch nach wie vor erkennbar. Ich habe mich einige Jahre lang sehr viel mit "Herr der Ringe" und "Hobbit" befasst, wenn auch mehr mit den Filmen als mit den Büchern; im Moment bin ich ein bisschen weiter weg von diesem Thema, aber da sich das ja auch durchaus mal wieder ändern kann habe ich mich hier erst mal angemeldet. Ansonsten, in Stichworten: Fantasyfan, gewandete MIttelalter-Event-Besucherin, Kräuterkunde-Spezialistin (und, ja, meine Signatur kommt auch noch wieder rein). Bin gespannt auf das Forum hier.5 Punkte
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Hätte er mal angepisst zum Regiesseur geschaut. Der gehört für diese und die anderen zwergenverachtenden Szenen in Bruchtal geschlagen...5 Punkte
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